Zecken-Impfung – Milliardengeschäft mit der Angst

Zecken-Impfung – Milliardengeschäft mit der Angst

Jedes Jahr, vor allem zur Sommerszeit, wird sie von der Pharmaindustrie ständig propagiert: die Zecken-Impfung (FSME). Gerade in den Städten sieht man an fast jeder Ecke diese riesigen, bunten Werbeplakate mit spielenden Kindern abgebildet, welche die Botschaft “impfen Sie als verantwortungsvolle Eltern Ihre Kinder vor den bösen, blutsaugenden Invasoren, die jetzt sogar in die Stadt kommen”, übermitteln sollen.

Es ist unglaublich mit welchen Lügen wir hier überschwemmt werden. Unglaublich für wie dumm uns die Pharmaindustrie hält. Natürlich sorgen sich Eltern um ihre Kinder. Die FSME (Hirnhautenzündung, Meningits) ist erschreckend. Aber fast niemand kennt die Wahrheit über diese Zeckenimpfung.

Die FSME (Frühsommermenigoenzephalitis) ist eine durch Viren erzeugte Krankheit. Die Zecken, die diesen Virus in sich tragen, können mit ihrem Biss vorwiegend in den Monaten Mai, Juni, September und Oktober in Höhenlagen unter 1.000 Meter über dem Meeresspiegel bei trockener Luft den Menschen anstecken. Nur sehr wenige Zecken tragen diesen Virus in sich. Diese infizierten Zecken kommen nur in eng umschriebenen Gebieten im Untergehölz von Wäldern, an Flussläufen und im Riedgras vor. Natürlich sind aber nicht alle Zecken in diesen Gebieten mit dem FSME-Virus befallen. Man geht davon aus, dass es sich hier um 1 : 1.000, eher jedoch um 1 : 20.000 handelt.

Um den FSME-Erreger weitergeben zu können, muss sich eine infizierte Zecke fast voll saugen, was in der Regeln einige Stunden dauert. Auch dann passiert je nach Abwehrkraft des Betroffenen in 60 – 70 Prozent der Fälle überhaupt nichts. Bei 20 – 30 Prozent treten grippeähnliche Symptome auf, bei ca. 5 – 10 Prozent ist auch das Nervensystem mit betroffen. Die Inkubationszeit beträgt 7-10 Tage, manche Quellen sprechen auch von 2-28 Tagen.

Die Lyme-Borreliose-Erkrankung wird durch einen bakteriellen Infekt verursacht. Die Infektionsrate ist im Vergleich zur FSME um ein vielfaches höher. Dagegen gibt es jedoch keinen Impfstoff.

Das wichtigste Argument jedoch besteht im Hauptzweck der Impfung: die Wirkung der Zeckenimpfung ist weder von der Pharmaindustrie, noch von unseren Wissenschaftlern jemals nachgewiesen worden! (Was bei allen anderen Impfungen übrigens auch nicht getan wurde.) Die Nebenwirkungen jedoch sind bekannt, schwerwiegend und gerade bei Kindern sehr bedenklich. Die Zeckenschutzimpfung gilt über die „normalen“ Nebenwirkungen hinaus vor allem als Trigger für eine spätere Erkrankung an Multipler Sklerose (MS) sowie weiterer Nervenerkrankungen!

Prof. Dr. med. H. Glossman aus Innsbruck, Österreich rät dazu, von der Zeckenimpfung „Abstand zu nehmen“. Gerade in Österreich werden Massenimpfungen durchgeführt, da dort eine echte Hysterie gegen diese meist harmlose Zecke ausgelöst wurde. Warum? Der Hersteller und der Gutachter des Impfstoffes sind ein und derselbe – die Firma Immuno.

Die Pharmaindustrie verdient Milliarden durch das Schüren von Ängsten. Jeder Impfstoff, jedes Medikament hat Nebenwirkungen für die man wiederum Medikamente benötigt, usw. Es gibt kaum ein größeres Geschäft als die Impfstoffindustrie, die Gewinne mit diesen Medikamenten belaufen sich auf jährlich einige Milliarden Euro. Immer dann, wenn an einem Produkt so extrem viel Geld verdient ist, sollte man skeptisch sein. Auch Ärzte werden allzu leicht Opfer dieser PR-Strategie – schließlich haben sie ihre Ausbildung an einer Universität absolviert, die wiederum von den Forschungsaufträgen der Pharmaindustrie lebt. Schulmediziner lernen an der Uni das, was die Phamaindustrie möchte, dass sie es lernen. Im Falle von diversen Schutzimpfungen, wie auch der FSME-Impfung steht eine wissenschaftliche Tatsache jedoch im Raum: Die Schutzwirkung der Impfung konnte bislang nicht nachgewiesen werden, die Nebenwirkungen jedoch sind offenkundig. Die Impfung selbst wird von skrupellosen Geschäftemachern lediglich durch das manipulative Einflößen von Todesangst beim Patienten verkauft – ein todsicheres Geschäft…

 

Kommentare (1)

  • Skeptisch

    Ein leider nicht sonderlich hilfreicher Artikel, der nur mal wieder die seit Jahrzehnten übliche und auch empirisch als wirksam bestätigte Impfpraxis in Frage stellt. Wesentlich sinnvoller wäre gewesen, zum Beispiel auf die Risikoverteilung eines Zeckenstiches einzugehen. Der größte Teil der Bevölkerung kommt ohnehin nicht in Kontakt mit diesen Tierchen, eine Impfung ist daher oft nicht nötig. Auch wäre vielleicht interessant gewesen, dass neueste Untersuchungen ergaben, dass anstatt im drei-Jahresrhythms, wie bisher üblich, auch eine Auffrischung in deutlich längeren Intervallen durchgeführt werden kann, da die mit dem Impfstoff erzeugten Antikörper in den meisten Fällen auch noch nach Zeitspannen von 10 Jahren nachgewiesen werden können. Nein, hier im Artikel gibt es keine fachliche Auseinandersetzung, nur die Allheilformel: Impfen ist böse. Pharmafirmen sind böse. Also los, schickt eure Kinder wieder auf Masern-Parys, und dann schaut zu wie sie leiden. Viel Spaß.

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