Was Schwermetalle im Körper anrichten, wo sie herkommen und wie man sie wieder los wird
Fast jeder hat schon davon gehört: Metalle wie Quecksilber, Blei, Arsen, Palladium, Cadmium und andere sind „irgendwie“ schädlich, wenn sie in den Körper gelangen. Doch ist eine Metallbelastung tückisch. Niemand erkrankt normalerweise an dem Metall als solches und auch nicht sofort. Giftige Metalle haben die Eigenschaft , sich über Jahre und Jahrzehnte im Körper anzureichern und dort nach und nach den Stoffwechsel negativ zu beeinflussen, Zellen zu zerstören und so degenerative Erkrankungen zu fördern. Diese Stoff e gelangen auf vielerlei Wegen in den Körper.
In der Schulmedizin wird die Schwermetallbelastung des Körpers kontrovers besprochen und ihr leider noch viel zu wenig Beachtung geschenkt. Rational ist dies natürlich nicht, wenn man bedenkt, dass bei Europäern bereits über 300 verschiedene Chemikalien im Blut nachgewiesen werden können, die dort nicht hingehören. Quecksilber zählt zu den giftigsten Stoff en überhaupt und wird dennoch bedenkenlos in der Zahnmedizin für Amalgamfüllungen oder bei Impfungen als Konservierungsmitt el eingesetzt. Das schulmedizinische Dogma lautet oft : alles, wovon man nicht sofort stirbt oder in kurzer Zeit in immer derselben Art und Weise erkrankt, gilt als unbedenklich. Was nicht nachweisbar ist, ist auch nicht Fakt. Erstaunlich jedoch ist die Beobachtung, dass Patienten nach professionellen Schwermetallausleitungen fast ausnahmslos eine deutliche Symptomverbesserung erfahren. Kinder (z.B. bei ADHS) sprechen extrem gut auf die Behandlung an.
Bei Metallvergiftungen sind diese Dogmen nicht anwendbar. Metalle lagern sich über viele, viele Jahre im Körper ab, sammeln sich an und entfalten ihre zerstörerische Wirkung im Organismus auf mannigfaltige Weise: Multiple Sklerose, Parkinson, Alzheimer, fast alle Arten von Krebs, Demenz, herabgesetzte Immunleistung, Candidabefall (Pilze), ADS und ADHS, Lern- und Verhaltensstörung bei Kindern, – die schon als Neugeborene durch die Plazenta und die Milch der metallbelasteten Mütter vergift et werden können – und Neurodermitis sind nur ein kleiner Auszug des Spektrums der Erkrankungen, die durch giftige Metalle ausgelöst oder verstärkt werden können. Was tun diese Metalle im Körper?
Chronische Metallbelastungen sind heute häufig und werden stark unterschätzt. Metalle sind Katalysatoren für Oxidation: sie fördern die Bildung freier Radikale, das sind aggressive Sauerstoffatome, die dann zu Zell- und Gewebeschädigungen, Entzündungen und Alterungsvorgängen führen können. Diese Sauerstoffatome sind ursächlich an alltäglichen Erkrankungen beteiligt, da sie vom Körper vernichtet und abtransportiert werden müssen. Die Kapazität des Körpers ist entscheidend, ob das gelingt oder nicht. Sie verdrängen Mineralstoff e und Spurenelemente von ihren Enzymstellen, so dass der Stoff wechsel blockiert wird. Es kommt zu Mangelerscheinungen der verdrängten Stoff e. Metallbelastungen können sogar Eiweisse (Bausteine der Zellen) verändern, was zu Infektanfälligkeiten, Überempfindlichkeitsreaktionen und Autoimmunerkrankungen führen kann. Die Zellen sind nicht mehr in der Lage, den Zellstoffwechsel ohne Defizite durchzuführen. Mit ihren Oxidationseigenschaft en können sie Fett e im Körper oxidativ verändern, also „ranzig“ machen. Da Fett e Bestandteil jeder Zellwand sind, werden damit der Transport von Nährstoff en in die Zellen und der Ausstrom von Abfallstoff en zurück ins Blut gestört. Die Zellen werden durch den „Metallpanzer“ nahezu funktionsunfähig, denn Schwermetall lagert sich in Zellwänden ein. Im Blut zirkulierend wäre es tödlich. Der Körper benutzt die Zellwand als Lagerplatz.
Chronische Metallbelastungen werden in Geweben wie Knochen, Zähnen, Haaren und Organen festgestellt, nicht jedoch in der Blutanalyse. Es zirkuliert nicht. Bei Mehrfachbelastungen können sich die verschiedenen Schadstoff e in ihrer Wirkung vervielfachen, daher sind Grenzwerte für Einzelstoff e zu relativieren.
Diese Metalle gelangen auf vielerlei Wegen in den Körper. Man findet Metallbelastungen im Trinkwasser und auch in manchen Mineralwässern. Einige Gemüsesorten, Fisch und viele Pilze weisen, je nach Herkunft und Anbaumethode, mitunter extrem erhöhte Werte besonders von Cadmium auf. Wenn eine moderne „Energiesparlampe“ platzt, strömt gasförmiges Quecksilber aus. Eine der Hauptquellen für Quecksilber im Körper sind immer noch die Amalgamfüllungen. Den gesetzlichen Vorschrift en entsprechend, muss an einem Spuckbecken in der Zahnarztpraxis ein Amalgamabscheider installiert sein, der verhindert, dass Reste von Plomben ins Abwasser gelangen können. Der Abscheider ist als Sondermüll teuer zu entsorgen. Gegen das direkte Einführen dieses giftigen Materials in den Körper mittels einer Zahnfüllung hingegen hat der Gesetzgeber nichts einzuwenden? Mehrere Länder haben den Einsatz von Amalgam bereits gesetzlich verboten.
Ist das Amalgam jedoch schon einmal im Mund, ist die schleichende Vergiftung bereits im Gange. Beim Kauen von Speisen kann sich das Quecksilber lösen und in den Darm gelangen, von wo es seinen Weg durch den Körper antritt . Sind zudem verschiedene Metalle im Mund verarbeitet, zum Beispiel eine Goldkrone zusammen mit Amalgamfüllungen, so hat man quasi eine Batterie im Mund: es kommt zu galvanischen Strömen durch einen Ionenaustausch und zu einer nahezu permanenten Abgabe von Quecksilberbestandteilen aus den Füllungen in den Körper. Amalgam ist ein Gemenge und kein festes Legierungsgefüge!
Die Symptome einer chronischen Metallvergiftung zeigen sich meist erst nach vielen Jahren und sind äusserst vielschichtig. Selbst chronische Schmerzen, Müdigkeit oder organische Beschwerden, Allergien, Asthma, Pilzbefall, Hautprobleme oder neurologische Erkrankungen hängen oft mit einer Metallbelastung zusammen. Man kann diese Metallbelastung durch bestimmte Tests diagnostizieren. Eine der zuverlässigsten Methoden ist es, durch Gabe von z.B „DMSA“ – Dimercaptobernsteinsäure, die im Körper befindlichen Schwermetalle zu lösen. Sie sammeln sich dann im Urin und werden innerhalb von 24 Std. ausgeschieden. Jetzt sind sie labortechnisch nachweisbar. Man kann aus dem Befund allerdings nicht ableiten, wie viel Metall sich im Körper befindet. Die Ausleitung wird also über einige Wochen so lange durchgeführt, bis keine Metalle mehr nachweisbar sind. Die Behandlung sollte auch nach einigen Jahren wiederholt werden, denn die Anreicherung durch unsere Umwelt findet täglich statt .
Das Problem bei manchen Methoden ist, dass mit den unerwünschten Gift metallen auch wichtige Mineralstoff e und Spurenelemente ausgeschieden werden. Die Effektivität der Methode lässt sich durch den Nachweis der Ausscheidung feststellen. Es gibt Verfahren, die müsste man jahrelang durchführen, um zu einem Ergebnis zu kommen. Man kann also nicht einfach auf „gut Glück“ ausleiten. Eine Schwermetallausleitung kann nur und muss von einem erfahrenen Therapeuten oder Heilpraktiker durchgeführt werden, der in enger Abstimmung mit der Labordiagnostik den Mikronährstoffstatus an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen und Aminosäuren überwacht und bei drohenden oder akuten Mangelzuständen weiss, wie mit der richtigen Ernährungsumstellung, durch Infusionen oder Ergänzungspräparaten gegenzusteuern ist. Unbedachte Ausleitung und unspezifische Zuführung von Nahrungsergänzungsmitteln kann nicht nur den Therapieerfolg zunichte machen, sondern sogar kontraproduktiv sein und erhebliche auch gesundheitliche Komplikationen auslösen. Eine Metallausleitung, die den Körper tatsächlich entlastet, ist keine Sache die man einfach mal so „im Vorbeigehen“ durchführen kann. Sie erfordert neben einem hoch spezialisierten und erfahrenen Heilpraktiker, der die entscheidenden labordiagnostisch bestimmten Parameter kennt und die Ausleitungstherapie überwacht, vor allem einen Patienten, der den Willen mitbringt, die notwendigen Schritt e tatsächlich umzusetzen und dies über einen längeren Zeitraum.








Sehr geehrte Damen und Herren, Kieselsäure Gel nahm ca ein halbes Jahr ein, die erste Zeit hat es mir gut getan dann leider nicht mehr meines Erachtens erhielt ich davon erhöhten Blutdruck 190/90 meine Oberschenkel wurden dicker, am Morgen als ich in den Spiegel schaute hatten meine sonst weissen Augäpfel kleine Blutäderchen in beiden Augen im Laufe des Tages verschwinden die Blutäderchen wieder.Ich bin zu nichts mehr zugebrauchen bin ständig müde.Ich ging zu einem Labor 87437 Kempten Augartenweg 20 lies mir eine Blutabnahme machen das Ergebnnis war 364 mcg/l normal soll sein bis 230 aber im Internet las ich es währen 2,0 normal im Blut.Ich habe gehört Silicium ist ein Halbmetall wie bringe ich das zuviel im Körper wieder heraus? Bitte schreiben Sie mir das ich wieder leichter Leben kann.Meine Telefonnr.0831/5701654 MfG.Elisabeth Enzensperger