Milliardengeschäft und Impftote

ImpfungGlaxoSmithKline (GSK) – das ist die Firma, für die 2009 das Jubeljahr schlechthin sein muss. 16 Staaten haben bei dem Pharmariesen insgesamt 195 Millionen Impfdosen bestellt – vorläufig. Allein in Deutschland kostet das TamTam um die Massenimpfungen bereits jetzt ca. 700 Millionen Euro. Dabei ist der Wirkstoff gegen das angebliche H1N1 Virus mehr als umstritten und offensichtlich weit gefährlicher, als die Grippe selbst.

In Schweden startete die erste große Impfrunde in der vergangenen Woche, ca. 1000 Personen wurden mit dem Impfstoff „Pandremix“ behandelt. Sage und schreibe 18% der Behandelten hatten darauf derart schwere Nebenwirkungen zu beklagen, dass sie zur stationären Behandlung ins Krankenhaus eigewiesen werden mussten – und das bereits wenige Stunden nach der Injektion. 4 der geimpften Personen sind an den Folgen der Nebenwirkungen gestorben – was jedoch von den verantwortlichen Stellen heftigst dementiert wird – es sei kein „direkter Zusammenhang feststellbar“. Heute gesund, morgen geimpft, in wenigen Stunden tot – nein, kein Zusammenhang feststellbar. Natürlich nicht, denn ein solcher festzustellender Zusammenhang könnte Milliardenverluste bedeuten.

Die heftigen Nebenwirkungen seinen vielmehr ein „Beweis für die starke Wirksamkeit des Präparates“ – menschenverachtender kann man es nicht formulieren.

Die Probleme gehen offensichtlich aus von dem Wirkverstärker „Adjuvans“. Darüber liegen laut Alexander Kekulé, Professor für Medizinische Mikrobiologie in Halle, “nur sehr begrenzte Erfahrungen vor”. Laut Kekulé wurde er “noch nie bei Schwangeren und erst bei einigen hundert Kindern getestet”, schreibt er im “Tagesspiegel”. Die Impfkommission, der das Paul-Ehrlich-Institut und das Robert-Koch-Institut angehören, empfiehlt “dass Schwangere bis zum Vorliegen weiterer Daten mit nicht-adjuvantierten Spaltimpfstoffen geimpft werden sollen.” Für Schwangere also ein Impfstoff ohne Verstärker. Nur, dass es diesen nicht gibt, die Bundesregierung hat einen solchen nicht eingekauft.

Bemerkenswert ist der Freifahrtschein, der dem Hersteller des Impfstoffes ausgestellt wird: der Gesetzgeber stellt GSK frei von jeglicher Haftung. Die Begründung lautet, dass es aufgrund der raschen Risikoentwicklung mit der Schweinegrippe nicht möglich sein könne, einen ausreichend getesteten und als sicher einzustufenden Impfstoff in der Kürze der Zeit zu entwickeln. Klartext: Es wurde einfach „Irgendwas“ zusammengebraut, das jetzt an Millionen Menschen im Feldversuch getestet wird. GSK steht hierzu zu keiner Stellungnahme zur Verfügung.

Insgesamt muss aufgrund der bereits vorliegenden Zahlen der Impfstoff als gefährlicher gelten als die Grippe selbst. Die Zahlen aus Schweden besagen statistisch einwandfrei, das die Mortalität bei Impfopfern um ein Vielfaches höher ist, als bei den Erkrankten am angeblichen H1N1-Virus. Dennoch wird von staatlicher Seite an dem Programm beharrlich festgehalten, der Gedanke an überwiegend wirtschaftliche Überlegungen hinter dem Programm drängt sich auf. Was die Massenimpfung mit uns anrichten wird, können wir bestenfalls erahnen, denn eine repräsentative Langzeitstudie wurde jetzt gerade erst begonnen: an uns allen.

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5 Kommentare to “Milliardengeschäft und Impftote”

  1. Susanne
    27. Oktober 2009 at 14:26 #

    Tja, dann kann ja jetzt jeder wählen! Gleich an der Impfung erkranken, oder noch ein bisschen warten…

  2. Vogge
    28. Oktober 2009 at 13:11 #

    Oder mir mach maß einfach so, werma ned krank und schmeiß ma unser Geld ned da Pharmaindustrie in den Hals!

  3. Sacher
    7. November 2009 at 14:32 #

    Wer es noch nicht weiß:

    Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe *Pandemrix® und Focetria®,* enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.

    Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte) auch solche, die zu Hause blieben bekamen die Golfkriegskrankheit, mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.

    Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert. Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten 0 %.

    Erst nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt.Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.

    Juliane Sacher
    Fachärztin für Allgemeinmedizin
    Frankfurt

  4. mm
    16. November 2009 at 11:40 #

    Einem Zeitungsbericht zufolge starb ein Mann aus Thüringen nach einer Schweinegrippe-Impfung. Wie die “Thüringer Allgemeine” (Montag) berichtet, hatte sich der 55-Jährige aus Leinefelde im Eichsfeld am Donnerstag impfen lassen und starb in der Nacht zum Freitag.

  5. mm
    16. November 2009 at 11:42 #

    Geimpft und noch am selben Abend daran gestorben. Von der Krankenkasse bezahlte Zwangseuthanasie? Aber wo Milliarden zu verdienen sind, da stellt man keine Fragen…

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